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27. März 2012 |
Was wir schon immer wissen wollten, lernten wir am 27.03.12 von Nicole. Hört auf zu grinsen. Ich rede von Volleyball. Sieben HCN4funler und Nicole quälten sich durch das allseits beliebte Aufwärmprogramm. Mit der Unterstützung von Rammstein schafften wir es gerade noch, die 25 Minuten zu überstehen. Ernst, hast du gehört, Rammstein! Und zwar laut. Einem kurzen Basketball, um die Glieder zu bewegen, die Schweissporen zu öffnen und die Knochen zu fühlen, folgte eine Trinkpause. Nun galt es ernst. Nicole zeigt uns, wie ein Aufschlag, ein Service richtig geschlagen werden sollte. Erste Versuche unsererseits landeten im Netz, im Seitenaus, an der Decke und an der Wand. Aber siehe da, nach ein paar Korrekturen der Tätschmeisterin klappte es plötzlich vorzüglich (für unser Verständnis). Wie nehme ich den Aufschlag ab? Das war die nächste Frage. Unsere Trainerin zeigte uns das Geheimnis einer sauberen Manchette. Nach einigen missglückten Versuchen spielten wir den Ball problemlos im Kreis herum. Aber halt jetzt kommt’s. Der Hinweis der Sklaventreiberin, dass die Bewegung nicht aus den Armen kommt sondern dass eigentlich die Füsse die Hauptarbeit machen müssten, erfüllte uns mit Schrecken. Also nichts da mit statischen Bewegungen, nein, dynamisch sollte es sein. Also Stepp links, Arme ausgestreckt, Abnahme, Stepp rechts, zurück auf Position. Dynamisch eben. Das Stellen das für den Smash stellte uns vor noch grössere Probleme. Aber mit der richtigen Anleitung ging’s ganz gut. Danke Nicole. Jetzt aber genug geübt. Wir wollen Spielen. ….. Und siehe da! Zum ersten Mal kam ein Spiel zu Stande, das (entfernt) an Volleyball erinnert. Erster Satz, zweiter Satz, dritter Satz, ja, doch noch ein vierter Satz. Wir schwitzten. Tatsächlich, wir schwitzten und das beim Volleyball. Um einige Erfahrungen reicher und voller Respekt für den dynamischen Sport Volleyball liessen wir den Abend im Löwen zu Neftenbach ausklingen. Urs PS Alle Anwesenden haben es genossen. Alle Abwesenden haben etwas verpasst. |
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31. Januar 2012 |
Smolball hoch zwei Es ist Ende Januar und immer noch wollen zwölf Verrückte sich mit den roten Airexmatten herumschlagen. So sei es. Die Bauchlage ist eine bevorzugte Position einiger Funler. Das Paddeln aber nicht. Solange wie wir schon gepaddelt sind, haben wir den Zürichsee vermutlich schon mehrfach durchpaddelt. Paddeln macht stark, paddeln formt die Beine, den Bauch und den Po. Paddeln, genug gesäuselt, äh gepaddelt. Der Flieger fliegt in den Sternen und knapp über dem Baum und landet am Schluss auf dem wackeligen Gummiboden. Drei Mannschaften, 5 Minuten Basketball, 5 Minuten Basketball, 5 Minuten bitternötige Pause, usw. Und dann das Highlight: Smolball total: Zwei Mannschaften, 6 : 6, für alle die nicht rechnen können, und zwei rosarote Bälle. Tönt einfach, aber macht das mal selber. Rosarote Bälle hier, rosarote Bälle da. Bald siehst nur noch rosa. Die Koordination der Beine wird immer schwieriger. Fast kommt es zum sagenumworbenen „Knopf i dä Läuf“. Hin und her zischen die Bälle, die Torwarte stehen unter Dauerbeschuss. Die Zeit fliegt, der Schweiss rinnt, die Augen brennen, das Gehirn ist heiss. Dann endlich, halt, stopp, halbi zäni, fertig, ufrume. Die Arme sinken zu Boden, aber der ist schon durch den flachen Ernst besetzt. Tiefes Durchatmen pumpt die Lungen mit schweissgeschwängerter, abgestandener, übel riechender Luft voll. Ein Königreich für ein Bier. Gut gibt‘s den Löwen immer noch. Kurze Zeit später sind wir Könige in unserem Reich. Prost. Urs
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24.01.12 |
Boccia Die Halle ist belegt. Die Musikgesellschaft Neftenbach hält die Generalprobe für die kommende Unterhalt ab. Also kein Training. Denkste. Wir können‘s nicht lassen und spielen im Bocciodromo, „...die, die mit den Kugeln tanzen“. Um 20.00 Uhr beginnt der Tanz. Die ersten zugelosten Paare begeben sich auf’s Parkett. Die sechs Wertungsrichter geben fortlaufend ihre aufbauenden Kommentare zum Besten. Fliegender Wechsel. Interessantes Tableau. Neue Tänzer, neues Glück, oder auch nicht. Neue Kommentatoren, alte Sprüche. Dazwischen die klassische italienische Fast-Food Zwischenverpflegung: Pizza und Bier oder Wein, wie immer ein Gaumenschmaus. So langsam sind die Sohlen heiss, die Tänzer auch. Der Halbfinal ist heiss umkämpft. Die Finger glühen. Das Endspiel ist ein Thriller. Rolli und Marc ziehen sofort auf 5 : 0 davon. Die Entscheidung. Für die Kommentatoren ist die Sache gelaufen. Für Sofi und Urs jedoch nicht. Mit grossen Selbstbewusstsein, ist ja völlig klar bei einem Spielstand von 0 : 5, tanzen sie die Gegner mal für mal aus. 5 : 5. Hitchcock hätte seine Freude gehabt. Dann folgt der alles entscheidende Tanz. Plötzlich herrscht Stille bei den Kommentatoren (endlich). Die Nerven liegen blank, die Hände zittern, die Sohlen qualmen, und dann, ja dann setzten sich Sofi und Urs letztlich souverän, verdientermassen und natürlich erwartungsgemäss mit 6 : 5 durch. Bocciodromo: wir, die Tänzer: Sofi und Urs, Rolli und Marc, Müller und Bruno, Diego und Ohä, Kurt und Schudi, kommen wieder. Urs
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10. Januar 2012 |
Rekorde Dienstag, 10.01.12. Ich traue meinen Augen nicht. 17 (siebzehn) trainigswillige HCN4funler strömen durch die schmale Eingangstüre in die Auenrainhalle. Die über die Festtage gefassten guten Vorsätze werden in die Tat umgesetzt. Eine grosse Herausforderung an die Organisation des Trainings. Der Kreis der roten Airexmatten ist riesengross, gut dass die Halle diese immensen Ausmasse besitzt. Wow, ich bin immer noch paff. Nach dem wie immer lockeren Aufwärmen (ha, ha), spielen wir Basketball. Zum ersten Mal aufgeteilt in drei Mannschaften wird sofort Vollgas gegeben. Der Schweiss fliesst in Bächen über die erhitzten Leiber. Die zwei Neuen, Yvonne und Kurt, fügen sich sofort und nahtlos in die kampferprobten Truppen ein. Ja, ihr habe richtig gelesen. Endlich hat unsere Bäbs ein „Gschpändli übercho“. Yvonne Mora ist die zweite Frau, die mit uns Verrückten die Halle teilt. Ein weiterer Rekord, und es hat Platz für Weitere.. Platzmangel herrscht hingegen unter den Männerduschen. Vom Schweiss getränktes Anstehen zum entschweisse, sprich duschen, das ist auch ein Rekord. Urs
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6. Dezember 2011 |
Spiele testen für 40 Jahrfeier
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8. November 2011 |
Wachstum Peter |
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8. November 2011 |
Wachstum Es
ist wieder soweit. Unter der Leitung von Sofi, Urs ist verspätet, wird
gedehnt, gestreckt, gemuskelt und geschwitzt. Nach einigen Minuten der
konzentrierter Arbeit wandern die Blicke der elf Anwesenden im häufiger
zur Hallenuhr. Die Blicke sprechen Bände: Wann ist diese (freiwillige) Quälerei
endlich vorbei. Dann endlich, wir lassen noch kurz die seitlichen Knie-
und Fussgelenkmuskeln wachsen und dann geht’s los.
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1. November 2011 |
Smolball
Dienstagabend, 20.00 Uhr. Die Aufwärmübungen
beginnen. Schön wär’s. Zuerst müssen die grossen Matten aus der Halle
geschafft werden. Ächz, stöhn, erste Schweisstropfen auf der Stirn. Dann
die roten Airexmatten ausbreiten, und nun endlich ist es so weit. Wir
„dürfen“ mit den Aufwärmübungen beginnen. Langsam kommt der Körper auf
Betriebstemperatur. Locker wird Geschwatzt, Geschichten zum Tag erzählt,
gelacht, ja gelacht. Ich frage mich, sind die Übungen zu leicht, zu wenig
anstrengend? Ich glaube kaum, denn ich schwitze wie ein Schw… Was soll’s.
Trinkpause, Basketball. Das Spiel mit Bäbs, Martin S. Mäde und Mario gegen
Marc, Peter M., Peter S und Urs endet, ja wie denn, keine Ahnung. Dann
Smolball. Ein spassiges Spiel. Solltet ihr mal probieren. Am besten
jeweils am Dienstag beim HCN4fun. Der Schweiss rinnt in Strömen, die Tore
fallen im Minutentakt, die Spielkultur wird immer ausgefeilter. Heber und
Bodenpässe wechseln sich in munterer Reihenfolge ab. Jeder ist voll auf
den Schläger, den Ball, den Mitspieler und den Gegner konzentriert. Also
jeder ist überfordert. Nicht jeder, nein, Sofi behält die Hallenuhr im
Auge und meldet lautstark: „es isch halbi“. Ich glaube jeder in der Halle
ist froh. Schluss. Dann wässern wir ausgiebig von aussen und von innen. |
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13. September 2011 |
Fliessende Bewegungen |
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6. September 2011 |
Sechs Unentwegte
fanden sich Punkt 20.00 in der Halle ein. |
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30. August 2011 |
Adidas Stockholm: ein Relikt aus dem Estrich Um Punkt 20.00 geht’s schon zum zweiten Mal los. Zu Sofis Marschmusik
beginnen wir unsere Muskeln (wo wart ihr all die Jahre) spielen zu lassen.
Das Aufwärmen fängt locker an, Sprüche hier, Gelächter dort. Doch nach
ca. zehn Minuten wird es langsam ruhig in der Halle. Die ersten Uebungen
werden nicht mehr mit letzter Konsequenz durchgezogen (mach mal Pause).
Das Seilspringen (nein, nicht schon wieder) lockert die gedehnten,
aufgelockerten und aufgewärmten durch Muskeln zu ersetzenden Fettgewebe.
Dann noch den Airex Einbeiner und schon sind die 25 Minuten Einlaufen
(wieso Einlaufen, wir laufen aus) vorbei. Basketball, zwei mal 12 Minuten: Marc, Markus, Guido, Jogi und Jürg versuchen mit aller athletischen Macht (die Halle ist ja so klein), Urs, Tomi, Martin und Sofi zu überrollen. Nichts da, ein Kampf der Giganten (oder Gigäntli) auf absolut höchstem Niveau entsteht. Aber was ist das, Guido humpelt, hat die Verletzungshexe zugeschlagen. Besorgte Blicke, anteilsnehmende Fragen nach der Gesundheit, plötzlich lautes Gelächter. Die rechte Schuhsohle ist abgerissen, welch ein Bild. Der blauweisse Adidas Stockholm, der vor siebzehn Jahren neuwertig war, ist jetzt nur noch Schrott. Kein Schuhersatz dabei, nicht Verzagen Mäde fragen, das klassische Tape vollbringt Wunder. Schnell ist der Schaden behoben und ebenso schnell reisst Guido’s linke Schuhsohle. Tapen. Weiter. Werden den Schaden hat, braucht nicht für den Spott zu sorgen.
Als nächsten versuchen wir uns am Tennisspiel. Mit Füssen. Ja
Fussballtennis. Ein
munteres Spielchen entwickelt sich. Mit staunenden Augen bewundern
wir die Verrenkungen einiger nicht Fussballer (alle, bis auf ...) Ein
Mannschaft gewinnt das Spiel, aber jeder fühlt sich als Sieger (wieder
mal den inneren Schweinehund besiegt) Endlich
im Löwen sitzend, wechseln wir vom Jetzt ins Gestern. Geschichten,
Geschichten .... Bis
zum nächsten Mal Urs |
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23. August 2011 |
Der Start zum Projekt HCN4fun ist geglückt. |
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